Skip to content

Antje Schrupp zur ‚Politik des guten Lebens‘

Juli 23, 2015

Ein interessanter Beitrag von Antje Schrupp auf ‚Fisch und Fleisch‘ zum Betreuungs-Geld Urteil im Speziellen und zur Familienpolitik generell.

Das deutsche Bundesverfassungsgericht hat das Betreuungsgeld, wonach Eltern, die ihr Recht auf einen Kitaplatz für ihre Kinder nicht  in Anspruch nehmen, 150 Euro im Monat bekommen, gekippt. Nun jubeln die einen und die anderen raufen sich die Haare, aber ich würde noch einen Schritt weiter gehen: Nicht nur das Betreuungsgeld gehört abgeschafft, sondern generell jegliche „Familienpolitik“.

Stattdessen wünsche ich mir so etwas wie eine „Politik des guten Lebens“, die sich nicht mehr darum schert, wie Menschen in welchen Konstellationen eine „Familie“ bilden oder nicht, sondern die sich daran orientiert, was Menschen brauchen, wenn sie füreinander und für Hilfsbedürftige sorgen. Ganz egal, ob diese zu versorgenden Menschen nun Kinder, Großeltern, Nachbarinnen oder Geschwister sind, also in welcher verwandtschaftlichen Beziehung sie zueinander stehen.

No comments yet

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: