Skip to content

‚Gute‘ Gene kaufen: Ein Film über Eizellenspende

Dezember 17, 2014

Although I never had to physically strip like my character does in the film, I found that the parallels between being an actress and an egg donor were eerily similar. For both, I would show up for castings where there were always far more young women who were seeking the job than there were spots being offered. I would feel pressure to be witty and charming in the interviews and knew that a significant amount of the decision making process was determined by my physical appearance. I remember it being drilled in my head that this particular egg agency wanted gorgeous, brilliant, Grade A women.

Auf dem ‚Mutha-Magazine‘ ist ein lesenswertes Interview mit Sonja O’Hara, einer US-amerikanischen Künstlerin. O’Haras Film ‚Ovum‘ basiert auf ihren Erfahrungen als Eizellenspenderin. Dabei problematisiert sie besonders die Marktlogik der Eizellenspende, in der Träger_innen vermeintlich ‚guter‘ Gene mehr Geld verdienen, wohingegen auf die langfristigen Gesundheitsfolgen und das Wohlbefinden der Spender_innen wenig Wert gelegt wird. Auch hier zeigt sich wieder, dass nicht unbedingt die Reproduktionstechnologien an sich, sondern eher die kapitalistischen Verhältnisse, in denen sie stattfinden, das Problem sind.

No comments yet

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: