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Gender und Kinderbücher

Dezember 13, 2011

… sind manchmal so eine Sache, da oft Stereotype reproduziert werden. Es gibt aber einige Ausnahmen. Eine Website der Alice-Salomon-Hochschule setzt sich mit diesem Thema auseinander und hat einige Bücher besprochen, beispielsweise ‚Bills neues Kleid‚, über einen Jungen, der eines Tages als Mädchen aufwacht, ‚Anna und die Wut‚ über wütende Mädchen und ‚Zwei Papas für Tango‚, über einen kleinen Pinguin mit zwei Vätern.

Spannend hört sich auch das 2010 im Nono Verlag erschienene Kinderbuch ‚Unsa Haus‚ an: „Mit ‚Unsa Haus‘ zeigen die Autor_innen ein breites Spektrum von Familienkonstellationen, Lebenssituationen und -entwürfen, Identitäten, Hintergründen und Orientierungen als gleichwertige Normalität. Dieses Buch will Kinder ermutigen, Umgebungen zu finden, in denen sie so sein können, wie sie sind, anstatt sich auf eine Weise anzupassen, die ihrem Selbst widerspricht. Darum nimmt es utopisch vorweg, was es anstrebt: die selbstverständliche Wertschätzung unterschiedlicher Lebensentwürfe, Hintergründe und Identitäten.“

(Bild: young boy reading, by Ronn Ashore, via flickr)

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