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Zum Umgang mit Mädchen und queerer Geschichtsunterricht: Linksammlung

Juli 19, 2011

Der Tagesspiegel berichtet über eine Studie des Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA): „In Deutschland könnten zwischen 350 000 und 460 000 Mütter einen Job annehmen, würde die Ganztagsbetreuung von Schülern weiter ausgebaut. (…) Das IZA geht von einer spürbaren Entlastung der Sozialkassen aus, besseren Jobeinstiegschancen insbesondere für langzeitarbeitslose Alleinerziehende sowie langfristige Karriere- und Einkommensvorteile für Frauen aufgrund durchgängiger Erwerbsverläufe.“

Und nocheinmal ein bisschen Arbeitspolitik: Krefelds Oberbürgermeister Gregor Kathstede fordert männliche Angestellte auf, länger als die durchschnittlichen zwei Monate Elternzeit zu nehmen. Zwar vor allem um Geld einzusparen, aber immerhin.

Bei Bluemilk geht es wieder um ihren Fragenkatalog, diesmal beantwortet die Bloggerin MamaFeminista die 10 Questions on Your Feminist Motherhood. Ausserdem gibt es dort einen Link zu einem Text über feministische Kinder- bzw. Mädchenerziehung: How To Model Healthy Sexuality for Our Daughters. Auch auf den Artikel How to Talk to Little Girls von Lisa Bloom wird dort verwiesen, in dem diese etwa berichtet, wie sich sich selbst davon abhält, Mädchen Komplimente wegen ihrem Aussehen und ihrer Kleidung zu machen um Rollenstereotype zu vermeiden.

Das Bitchmagazine berichtet über den FAIR Education Act, der in Californien nun Gesetz wurde: ab Januar 2012 soll dort queere Geschichte – bzw. die gesellschaftlichen Beiträge von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgendern – in öffentlichen Schulen unterrichtet werden. (Hier noch ein Link zu CNN zum gleichen Thema)

Bei der Mädchenmannschaft gibt es eine weitere Bewertung des Gesetzes zur PID (PID ja, Designerbaby nein). Ausserdem sind dort Informationen zum geplanten Betreuungsgeld zu finden, das Frauen erneut in stärkere finanzielle Abhängigkeit zu bringen droht. Auch in einem Beitrag von rechtundgeschlecht geht es um das Betreuungsgeld und den diesbezüglich falschen Begriff der Wahlfreiheit.

Glücklichscheitern schreibt über einen schönen Tag mit Baby, auch Tagwerk berichtet von schönen Momenten, jedoch auch von schlechten Zeiten und nervigen Schlaftraining und Mama007 plädiert für Entspannung und gegen Entertainment und denkt über Sorgenkinder bzw. eigene Sorgen nach.

Nun noch ein Video, das bereits länger über facebook-Seiten geistert: Fehlfarben: Club der schönen Mütter. Ich verstehe immer noch nicht wie’s gemeint ist und weiß auch nicht, ob ich das Lied mag. Aber trotzdem, passt immerhin irgendwie zum Blogthema (sogar in Bezug auf die ‚Scheiße, nix neues‘-Plakate…).

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