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Sexy Kinderkleidung und jagende Mütter: Linksammlung

Juni 11, 2011

Die Linksammlung beginnt heute mit einigen Bildern:

 

Dieses Bild kommt von der Mädchenmannschaft, wo sich auch die Hintergründe dazu finden lassen.

„I’m not a regular mom, I’m a cool mom“

Diese Zeichnung (inklusive Überschrift) stammt aus der Feder von Fräulein Zucker (und war auch schon bei glücklichscheitern zu sehen). Eine Kommentatorin des Bildes meinte übrigens ‚cool moms‘ gäbe es gar nicht. Ich frage mich eher, was denn ‚regular moms‘ sind. (PS: Frage mittlerweile halbwegs geklärt – siehe Kommentare)


 

Dieses Bild hat weniger mit Mutterschaft zu tun, gibt aber hilfreiche Tips, wie man sexuelle Übergriffe vermeiden kann. Es wäre bestimmt noch erweiterbar um sexuellen Mißbrauch und häusliche Gewalt, z.B. „Only move in with someone if you are certain you won’t beat him or her up.“ Oder so.

Nun zu den Links ohne visuelle Untermalung:

Im Mamablog diskutiert Michèle Binswanger ein Verbot für sexy Kinderkleidung in der Schweiz. Das ist sicherlich eine wichtige Debatte und Binswanger hat viele interessante Überlegungen. Zum Schluss kommt sie aber zu dem für mich nicht ganz einsichtigen Vorschlag, Sexualität wie eine Droge zu behandeln und erst am 16 freizugeben. Ich hoffe das war ironisch gemeint?

Tigerbeatdown hat einige Links und Kommentare zum ‚genderlosen Baby‘ Storm zusammengetragen.

Queerty veröffentlicht einige Fakten und zudem ein Video, warum das US-amerikanische Family Research Council eigentlich eine Hate Group gegen queer lebende Personen (und sogar gegen heterosexuelle Paare, die Oralsex haben) ist.

Peggy Orenstein fragt sich in ihrem Blog, warum Jungen keine Filme über Mädchen sehen wollen und kommt dann auf geschlechtsspezifische Kindererziehung zu sprechen.

Noch ein Text, der eigentlich von Anfang Mai ist, aber gerade erst von mir entdeckt wurde: Joëlle Stolz schreibt in Die Standard ihre Memoiren einer Rabenmutter und thematisiert die europäische (insbesondere die österreichische und französische) Familienpolitik.

Bluemilk äußert erste Bedenken zum Film I Don’t Know How She Does It, der Mutterschaft thematisieren soll.

Wie auch der Väterblog berichtet, haben Olaf Kapella, Christiane Rille-Pfeiffer und Andreas Baierl vom Österreichischen Institut zur Familienforschug eine Vätertypologie zur Vereinbarkeit von Famile und Beruf veröffentlicht. In ihrer Studie haben sie drei Gruppen von Vätern zusammen gestellt: „Der Klassiker“, der nach der Geburt des Kindes kaum etwas im Berufsleben verändert (36,3 %), „Der Zögerliche“ mit nur kurzfristigen Veränderungen (42,9%) und „Der Mutige“, der sein Erwerbsverhalten langfristig umstellt (20,7%). Letztgenannte Väter erwies sich als am zufriedensten – was für ein schöner Befund. Was mir in der Studie aber gefehlt hat, waren mehr Daten zur konkreten Arbeitszeit und zum Einkommen sowie ein Vergleich mit der Tätigkeit der jeweiligen Parterinnen der Männer und deren Zeitaufwand für Hausarbeit und Kindererziehung.

Passend dazu noch ein hübsches Video, das bereits in mehreren einschlägigen Blogs kursiert und meines Wissens das erste Mal beim Mädchenblog aufgetaucht ist.

2 Kommentare leave one →
  1. maren permalink
    Juni 11, 2011 11:25 am

    was regular moms sind weiss nur mrs. george: http://www.spike.com/video-clips/ltb4eq/mean-girls-cool-mom

    • Juni 11, 2011 11:43 am

      Ahhhhh! Thank you! Und: Ok, diese Serie werd ich mir auch mal näher ansehen…so zur bewusstseinserweiterung und so.

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