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Noch mehr gute Kinderbücher

Februar 22, 2015

Wanda Walfisch – dick und rund (von Davide Cali & Sonja Bougaeva) ist ein Kinderbuch, das kürzlich ausführlich auf der ‘Mädchenmannschaft’ vorgestellt und empfohlen wurde. Das Buch handelt davon, dass Wanda beim Schwimmunterricht von den anderen Kindern wegen ihres Dick-Seins oft ausgelacht wird und wie sie dann schließlich trotzdem schwimmen lernt. Es klingt toll.

Joke Janssen vom ‘Feministischen Institut Hamburg’ hat eine Liste mit einigen queeren und empfehlenswerten Kinderbüchern veröffentlicht.

Ein Buch von der Liste, nämlich Du gehörst dazu – das grosse Buch der Familien (von Mary Hoffman & Ros Asquith) wurde kürzlich auf ‘umstandslos’ rezensiert.

Thematisch ähnlich ist das Buch Alles Familie! Vom Kind der neuen Freundin vom Bruder von Papas früherer Frau und anderen Verwandten (von Alexandra Maxeiner & Anke Kuhl), das Jochen König auf seinem Blog ausführlich vorgestellt hat.

Das Kinderbuch Traumberufe (von Ka Schmitz & Cai Schmitz-Weicht) handelt davon, was Kinder vielleicht später mal werden möchte und verzichtet dabei angenehmer Weise auf Geschlechtsstereotype.

Augen auf bei der Kostümwahl

Februar 15, 2015

Karneval, Fasching oder Fastnacht sind die Zeiten, in denen größte Fashion-Fauxpasse drohen (dazu kommt noch, etwas früher und im kirchlichen Bereich: Die Sternsinger). Für diejenigen, die bei der Verkleidung von sich selbst oder ihren Kindern rassistische No-Gos vermeiden wollen, hat das Blog Ringelmiez gut zusammengefasst, warum insbesondere das sogenannte ‘Indianerkostüm’ keine gute Idee ist.

Bei der Beantwortung dieser Frage geht es um (Alltags-)Rassismus. Warum das Verkleiden als Indianer eine rassistische Handlung ist, war schon vor längerer Zeit mal ein heiß diskutiertes Thema in meiner Internet-Bubble. Jasna und ich haben versucht, anhand von Fragen und Reaktionen, die wir in solchen Diskussionen typischerweise hören, die wichtigsten Aspekte so verständlich wie möglich zu erklären. Es geht hier aber nicht darum, irgendjemanden an den Pranger zu stellen – Alltagsrassismus ist in uns allen so tief verwurzelt, dass man sich oft gar nicht darüber bewusst ist, wenn man ihn ausübt. Es ist nicht schlimm, wenn man das an sich selbst feststellt – schlimm wäre, wenn man dann nicht versuchen würde, etwas daran zu ändern. Denn für die Betroffenen ist Alltagsrassismus weder harmlos noch witzig. Es macht also einfach Sinn, sich selbst in dieser Hinsicht immer mal wieder auf Viren und Trojaner zu überprüfen, die eigenen Denkmuster zu hinterfragen und gegebenenfalls zu ändern.

Ihr langer Text dazu ist informativ und lesenswert. Und selbstverständlich gelten viele ihrer Punkte auch für viele andere Kostüme, die exotisierend sind, sich kultureller Stereotype bedienen oder gar rassistische Praktiken wie ‘Blackfacing‘ einschliessen.

Gerecht geteilte Arbeit: Wie funktioniert 50/50?

Februar 14, 2015

Das klappt gar nicht mit Lohnarbeit und Kind und Zeit, sagt unangenehmer Weise oft eine pessimistische Stimme in mir. Sie wird lauter, je stressiger mein Alltag derzeit wird. Umso interessierter war ich an dem Buch Papa kann auch stillen von Stefanie Lohaus und ihrem Partner Tobias Scholz, das kürzlich erschienen ist. Denn die beiden machen etwas ziemlich Neues: Lohaus und Scholz teilen sich gleichberechtigt die Haus-, Betreuungs- und Familienarbeit, so dass jede_r von beiden tatsächlich nur die Hälfte der Arbeit leisten muss und beide etwas weniger als Vollzeit lohnarbeiten. In Zeiten, in denen Gleichberechtigung oft als längst erreicht dargestellt wird, sollte das eigentlich so gar nichts Neues sein. Ist es aber. Schließlich ist eine gerechte Aufteilung in heterosexuellen Beziehungen mit Kindern eine seltene Ausnahme, von lediglich 2-3 Prozent ist in einem Video des rbb die Rede, in dem die beiden das Buch vorstellen. BildPapaStillen Ich finde ihr Buch deshalb gut und wichtig. Auch, wenn ich Jochen König zustimme, dass 50/50 keinesfalls das Ende aller Ungerechtigkeiten bedeutet. Auch wenn das Buch vor allem für heterosexuelle Eltern mit akademischen Hintergrund (und entsprechenden Berufs- und Einkommensmöglichkeiten) von Relevanz ist. Und auch, wenn für Personen, die sich schon länger mit Gleichberechtigung und der Verteilung von Familienarbeit beschäftigen, vieles bekannt sein dürfte.

Wichtig ist das Buch schon allein deshalb, weil sich der geteilte Arbeitsalltag mit Kind sehr schwer gestalten lässt. Und weil die postulierte Gleichberechtigung für viele Frauen auch statistisch gesehen spätestens beim ersten Kind endet. Gut an dem Buch ist, dass Lohaus und Scholz detailliert aus ihrem eigenen Alltag und dem ihrer Freund_innen und Bekannten schreiben. Sie schildern die Probleme bei der gerechten Aufteilung von Aufgaben, ihre Widerstände und verschiedenen Lösungsversuche sehr ehrlich. Zudem beziehen sie an einigen Stellen aktuelle Daten und gesetzliche Vorgaben mit ein. Dadurch bietet das Buch durchaus eine wichtige Orientierungshilfe – sei es, dass es bestimmte Aspekte überhaupt problematisiert (z.B. Putzen), Ideen gibt (wie z.B. Putzuhren) oder sei es, dass es konkrete Lösungen für Alltagsprobleme (z.B. Babysitter, feste-freie Abende oder Excel-Tabellen) bietet.

Gut ist zudem, dass das Buch ausführlich die Verteilung von Geld in Paaren diskutiert, die ja auch auf fuckermothers bereits gelegentlich ein Thema war. Ihre Lösung ist eine durchaus veröffentlichenswerte Variante: Sie haben beide Einzelkonten und ein gemeinsames, drittes Konto. Das Gehalt von beiden geht zunächst in voller Höhe auf das gemeinsame Familienkonto. Nachdem am Ende des Monats alle gemeinsamen Ausgaben abgerechnet wurden wird der Restbetrag durch zwei geteilt und auf die jeweiligen Einzelkonten zurück überwiesen. Ein Problem hierbei ist wohl der rechnerische Aufwand. Der grosse Vorteil ist aber, dass beide auf diese Weise tatsächlich gleich viel Geld zur Verfügung haben (bis auf die spätere Rente, die auch ich an dieser Stelle mal wieder verdränge). Zugleich sind mir bei ihrer Aufteilung allerdings mindestens zwei Aspekte im Gedächtnis geblieben, die meine pessimistische Stimme weiter nährten:

  1. Sie betonen, dass sie beide nicht wirklich Karriere machen wollen – beziehungsweise allenfalls eine “Art ‘mittlerer’ Karriere anstreben” (S. 108) oder dass ihr Lebensmodell “eine Absage an die gesellschaftliche Vorstellung von beruflicher Karriere” bedeutet (S. 194). Denn beiden sind flexible Arbeitszeiten wichtig, die ihnen ermöglichen, genug Zeit für die Familie zu haben. Scholz allerdings arbeitet beispielsweise derzeit in der Wissenschaft. Er ist damit in einem Bereich, in dem zwar flexible Arbeitszeiten oft möglich sind. Das bedeutet aber oft: viel Arbeit abends und an Wochenenden. Und im universitären Bereich ist so etwas wie eine ‘mittlere Karriere’ ist überhaupt nicht vorgesehen. Schließlich wurde der akademische Mittelbau fast vollständig abgeschafft und es herrscht eher die Logik von ‘raus oder rauf’ vor.
  2. Und sie erklären, dass sie oft verhältnismäßig wenig Geld haben und dass auch bei ihnen – wie bei so vielen – dass mit der Rente eher kein so tolles Thema ist. “Die Altersvorsorge ist noch nicht geklärt.” (S. 194)

Leider sagen genau diese Punkte viel über die Realität von Gleichberechtigung aus – nämlich, dass Menschen, die die Familienarbeit übernehmen, schnell an strukturelle Schranken stossen. Seien es Arbeitsbedingungen und -zeiten, hegemoniale Karriereverläufe und Modelle der Altersvorsorge. Zugleich werden die Risiken und Einschränkungen, die sich aus Familienarbeit ergeben, im 50/50 Modell auf beide Partner_innen aufgeteilt. Die Nachteile trägt hier nicht, wie ansonsten so oft, allein die Frau, sondern eben auch das Mann. Und das ist tatsächlich zumindest gerechter.

Ausserdem habe ich mich gefragt, ob es sich bei ihrem Modell doch um eine Art ‘Luxus’ handelt – sie thematisieren diese Kritik auch selbst. Schliesslich muss es für 50/50 überhaupt etwas aufzuteilen geben, muss ein bestimmter Anteil an Zeit, Geld und beruflichen Optionen überhaupt zur Verfügung stehen.

Was ich toll fände, wäre eine Fortsetzung des Buches in 5 bis 10 Jahren. Denn viele Probleme einer gerechten Aufteilung ergeben sich ja oft bei Jobwechseln, zweiten Kindern, Karrierechancen, Arbeitslosigkeit, erkrankten Eltern und all dem Schönen und weniger Schönen, was das Leben so bringen kann. Auf solch eine erfolgreiche Fortzsetzung hoffe ich schon aus egoistischen Gründen: Ich wünsche mir, dass meine pessimistische Stimme in Zukunft endlich etwas leiser spricht.

Kurzum: Das Buch ist sehr empfehlenswert für heterosexuell lebende Paare mit Kind. Besonders, wenn sie sich in ähnlichen Lebenslagen befinden. Und in erster Linie ist ein wirklich gutes Geschenk für werdende Eltern, die noch wenig über Geschlechterrollen nachgedacht haben. — Lohaus, S., & Scholz, T. (2015). Papa kann auch stillen: Wie Paare Kind, Job & Abwasch unter einen Hut bekommen. München: Goldmann Verlag.

Antje Schrupp zu ‘Umverteilung unter dem Deckmantel Familienpolitik’

Februar 5, 2015

Die Arbeit, die während der Elternzeit für Kinder geleistet wird, ist in unserer Gesellschaft nicht gleich bewertet – sondern die Bewertung leitet sich daraus ab, wer diese Arbeit leistet. Wenn eine Person z.B. Babybrei kocht, die vorher im Beruf gut verdiente, bekommt sie dafür sehr viel mehr Geld als eine Person, die zuvor schlecht verdiente – obwohl beide die gleiche Tätigkeit verrichten. Der Wert der Sorge-Tätigkeit steht dadurch nicht für sich selbst, sondern ist stets abhängig von der Lohnarbeit. Das ist ungerecht.

Aus diesem Grund finde ich Antje Schrupps Gedanken zum einkommensabhängigen Elterngeld und zu dem Gerichtsurteil zu Schadensersatz wegen fehlender Kita-Plätze sehr wichtig. Antje Schrupp zu dem konkreten Urteil:

Es ist jetzt aber nicht so, dass alle Eltern dasselbe Geld bekommen hätten, sondern die Höhe des Schadensersatzes war gestaffelt nach dem Verdienstausfall der betreffenden Frauen – “2500, 4500 und 8100 Euro, je nach Einkommen.” (…)

Die Umverteilung von Einkommen von unten nach oben unter dem Deckmantel Familienpolitik, die ich schon bei der Umstellung des Elterngelds kritisiert habe, geht also weiter. Frauen, die gut verdienen, kriegen vom Staat mehr Geld fürs Kinderbetreuen als Frauen, die wenig verdienen.

Was mich daran fast schon schockiert ist, für wie selbstverständlich diese Entwicklung inzwischen bereits gehalten wird. Sie bedeutet ja letztendlich, dass der Wert von Care-Arbeit sich nicht aus dem Wert dieser Arbeit als solchem herleitet, sondern nur über den Umweg des Verdienstausfalls der “eigentlichen” Arbeit, der Erwerbsarbeit nämlich, abgeleitet wird. (…)

Wir haben es hier mit einer Entwicklung zu tun, die das Verhältnis von Bürger_innen zum Staat nicht mehr als ein politisches Verhältnis versteht – bei dem der Staat Verpflichtungen hat, die allen gegenüber gleich sind – sondern als ein privatwirtschaftliches, wo ein Vertragsbruch eben unter Umständen bedeutet, entgangene Gewinne zu rekompensieren.

Not amused.

Ebenfalls nicht amused.

Gegen ‘Besorgte Eltern’

Januar 25, 2015

Es gibt viele Gründe, sich um das Wohlbefinden von Kindern und Jugendlichen Sorgen zu machen. Ein Grund zur Sorge ist beispielsweise, dass Kinder und Jugendliche, die vermeintlich ‘nicht-deutsch-klingende’ Namen haben, in Schule, Uni oder Ausbildung massiv benachteiligt werden, oder dass bi- und homosexuelle Schüler_innen deutlich überdurchschnittlich von Diskriminierung und Gewalt betroffen sind und viele Schulen das noch nicht einmal zu unterbinden versuchen.

Leider macht sich die Gruppierung der ‘besorgten Eltern’ um all diese Dinge keinerlei Sorgen, sondern ist vielmehr selbst äußerst besorgniserregend. Sie kämpft gegen Aufklärung, Gleichberechtigung und Antidiskriminierung, insbesondere in Bezug auf sexuelle Vielfalt. Die Organisation ist im Januar 2014 in Köln aufgetaucht, zählt unter anderem den Chefredakteur des Compact-Magazins Jürgen Elsässer zu ihren Rednern und plant für 2015 ca. 13 Proteste in sieben oder acht Städten, wie ‘queer.de’ berichtet. Gestern (am 24.1.2015) kam es zu einer Demonstration von ca. 150 ‘besorgten Eltern’ in Hamburg, gegen die ca. 1000 Personen demonstrierten.

Zweimal Gefühle zu Kindern

Januar 20, 2015

Der Text von Andrea Harmonika heisst ‘Mein Baby ist doof‘ und ist toll. Ein Ausschnitt.

Und ich war enttäuscht. Tatsächlich hatte ich nämlich in irgendeiner ganz tiefen, unterbewussten, beknackten Ecke meines dummen, nichts ahnenden Herzens geglaubt, ich würde mich in die Claus Hipp Mutter auf der Blumenwiese mit sanftem Lächeln und strahlend weißem Sommerkleid verwandeln.

Aber hier saß ich. Die Wiese war mein Wohnzimmer, das Blumenmeer ein Haufen vollgerotzheulter Taschentücher und abgesehen von meinem Hintern passte ich mit diesem abstrus großen Busen in kein einziges meiner Sommerkleider.

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Text zu Mutterschaft – Sammelband: Feminismen heute: Positionen in Theorie und Praxis

Januar 13, 2015

Kürzlich ist der tolle Sammelband Feminismen heute: Positionen in Theorie und Praxis erschienen, den Yvonne Franke, Kati Mozygemba, Kathleen Pöge, Bettina Ritter und Dagmar Venohr herausgegeben haben. Das Buch versucht, aktuelle feministische Themen in ihrer ganzen Bandbreite abzubilden und schliesst theoretische Ansätze ebenso ein wie verschiedene Aktionsformen und Themenfelder. Zu den Autorinnen gehören illustre Menschen wie zum Beispiel Gisela Notz, Maureen Maisha Eggers, Frigga Haug, Nadia Shehadeh, Sonja Eismann, Maria Wersig, Bernadette LaHengst und Sookee.

Um so mehr freue ich mich, dass ein Beitrag auch von mir kommt. Ich poste hier zwei Teile meines Textes: Erstens das Abstract zur Übersicht. Und zweitens den Schlussteil, in dem ich mich mit Bloggen beschäftige und den Fragen, die mich dabei so begleiten:

Verunsicherungsmaschinen: Anmerkungen zu feministischer Mutterschaft

Abstract: Um die weitgehende Absenz von Mutterschaft in aktuellen queerfeministischen Ansätzen zu verstehen, wird zunächst die Geschichte von Mutteridealen im Verhältnis zu feministischen Positionierungen rekapituliert. Danach geht es um mögliche Gründe für das heute verbreitete feministische Desinteresse an mütterrelevanten Themen. Abschließend wird das Blog fuckermothers, das sich mit feministischen Perspektiven auf Mutterschaft beschäftigt, vorgestellt.

(…)

Das Blog fuckermothers

Das ist die Konstellation, innerhalb derer ich mich als Feministin zunehmend mit Mutterschaft zu beschäftigen begann und deswegen das Blog fuckermothers gründete. Hierbei bilden primär queere Perspektiven den Ausgangspunkt. Denn erstens ermöglichen sie eine De-Naturalisierung von Mutterschaft. Dadurch wird der Begriff der Mutter nicht mehr durch ein vermeintlich biologisches Geschlecht fixiert, sondern kann über (Sorge-)Tätigkeiten und/oder kulturelle Zuschreibungen, zu denen etwa das Mutterideal gehört, definiert werden. Zweitens lässt sich mit intersektionalen Ansätzen verstehen, dass Mutterschaft keineswegs eine homogenisierende weibliche Erfahrung ist. Während bestimmte Formen von Mutterschaft sozial erwünscht und privilegiert sind – etwa die von gut ausgebildeten, mit ökonomischen wie kulturellen Kapital ausgestatteten, able-bodied, Weißen, cis-Frauen, die ca. zwischen 25 und 35 Jahren Kinder bekommen und in einer heterosexuellen, monogamen Beziehung leben – werden andere Formen diskriminiert: zu junge oder zu alte Mütter etwa, zu arme oder zu ‚behinderte’ Mütter, Mütter ohne deutschen Pass, lesbische, queere oder Trans-Mütter. Die Bezeichnung meines Blogs mit fuckermothers orientiert sich an der queeren Idee der Aneignung von Abwertung. Sie bildet den Gegenentwurf zur Beleidigung Motherfucker, die ebenso an das alte Ideal der keuschen Mutter anschließt wie an die Konstruktion der Frau als passives Sexualobjekt. In dem Rahmen fungiert der Begriff der fuckermothers als utopische Figur, als imaginärer Raum für Subversion und als Angebot für reale Mütter, die jenseits hegemonialer Mythen leben.

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